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Mitgliedschaften der Evangelischen Jugend

In dieser Rubrik findet ihr Hinweise und Adressen zu Einrichtungen im Raum der Evangelischen Kirche, mit denen wir in enger Kooperation arbeiten.

Darunter findet ihr Organisationen und Projekte, bei denen die Evangelische Jugend von Westfalen Mitglied ist. Einige Mitgliedschaften (bspw. TransFair) sind über den Bundesverband (aej, Hannover) geschlossen worden. Andere Mitgliedschaften sind über die Evangelische Landeskirche von Westfalen (EKvW) (bspw. Eine Welt Netz NRW) geschlossen worden. Da wir uns als Teil beider Einrichtungen verstehen, muss die Evangelische Jugend von Westfalen kein eigenständiges Mitglied werden. 

Euch fehlt eine Institution, Gruppe oder Kampagne? Ihr habt einen Vorschlag für eine Mitgliedschaft der Evangelischen Jugend von Westfalen? Dann schreibt mir mit Euren Kontaktdaten und einer kurzen Darstellung, warum wir dabei sein sollten und wie eine Mitgliedschaft mit Leben gefüllt werden kann. 

Ihr habt Interesse Euch bei den Organisationen einzubringen und wollt die Evangelische Jugend stärken? Ihr seid in eine Gruppe oder Gemeinde vor Ort eingebunden und könnt Euch dort über diese Aktivitäten austauschen und beraten? Schreibt mir mit einer kurzen Vorstellung.

 

Partner

 

Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland

 

Evangelische Jugend im RheinlandDie Evangelische Jugend im Rheinland (EJiR) ist das „Dach" für alle Kinder und Jugendlichen ab 6 Jahren, die im Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) ihre Freizeit verbringen.

Dazu gehören neben den Ungezählten, die die Projekte, Freizeiten, offene Treffs besuchen:
· Über 80.000 Kinder und Jugendliche, die regelmäßig in den mehr als 770 Gemeinden der EKiR an Kinder- und Jugendgruppen teilnehmen. Regional werden sie in den 40 Kirchenkreisen, zu denen sich die Gemeinden zusammengeschlossen haben, vertreten. Rund 30.000 Kinder und Jugendliche, die in sechs Jugendverbänden aktiv sind, die sich hier ebenfalls vorstellen.

Gemeinsame Interessen werden in der so genannten Delegiertenkonferenz der EJiR formuliert. Hier legen gewählte Delegierte der Verbände und der Kirchenkreise die aktuellen Themen, Schwerpunkte und zentralen Aktivitäten fest. Ihre Gremien vertreten die Evangelische Jugend nach außen (Vorstand), qualifizieren fachlich (Fachausschüsse, Konferenz synodaler Jugendreferate) und sichern die Partizipation der Jugendlichen (Evangelische Landesjugendvertretung im Rheinland, ELJVR).

Näheres zum Thema Eine Welt siehe:

Globalisierung auf Freizeiten: http://www.ekir.de/jugend/index_jugend_56611.php

Internationales/Ökumene: http://www.ekir.de/jugend/arbeitsfelder_29635.php

Global und Lokal: http://www.ekir.de/jugend/arbeitsfelder_29634.php

Weitere Informationen:

http://www1.ekir.de/jugend/index_jugend.php  

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Eine Welt Zentrum Herne

 

Logo - Eine Welt Zentrum HerneDie WERKSTATT EINE WELT ist ein Ort des globalen und ökumenischen Lebens und Lernens im Ruhrgebiet und bietet Bildungsangebote zu globalen Themen für Schulen, Gemeinden und Gruppen an. Die Seminare und Veranstaltungen richten sich an verschiedene Zielgruppen, z.B. an Kindergärten, Schulen, Konfirmandengruppen, Jugend- und Erwachsenenkreise. Angeboten wird entweder für Vorträge, Seminare, Unterrichtsbesuche, Projekttage und Workshops in andere Einrichtungen oder Gruppe zu gehen oder andere Einrichtungen und Gruppen nutzen die Seminarräume des Eine Welt Zentrums Herne.

Thematisch geht es z. B. um die Frage: Wie leben oder spielen Kinder anderswo, wo kommt die Schokolade her oder was haben Handys mit Globalisierung zu tun? Etwas allgemeiner gesagt, es geht um Globales Lernen, Interkulturelle Bildung und Menschenrechtserziehung. Im Jahresprogramm finden sich darüber hinaus noch weitere interessante Seminarangebote zu Themen wie Globalisierung, Fairer Handel, Menschenrechte, Flucht/Asyl etc.

Darüber hinaus beraten die Mitarbeitenden der WERKSTATT LehrerInnen und MitarbeiterInnen in der Bildungs- und Jugendarbeit bei eigenen Unterrichtsvorhaben und Projekten. Zudem steht auch eine umfangreiche Mediothek zur Verfügung.

Gemeinsam mit den Kooperationspartnern bietet das Zentrum auch eine Reihe von öffentlichen Veranstaltungen an.

Weitere Informationen:

www.ewz-herne.de

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Evangelische Bildungsstätte Nordwalde

 

Logo - Evangelische Jugendbildungsstätte NordwaldeDie Jubi Nordwalde bietet verschiedene Seminare und Maßnahmen im Bereich der Einen-Welt-Arbeit an. Die Jubi ist Projektpartner für Kirchengemeinden und Gruppen der Jugendarbeit in der Region. Mit Unterstützung der Jubi wird u.a. jährlich die Faire Woche in Nordwalde durchgeführt und die Partnerschaft mit Simbabwe begleitet. Weitere Informationen zum Bildungsanegbot der Jubi Nordwalde:

hier...

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Institut für Kirche und Gesellschaft

 

Logo - Evangelische Akademie VilligstDas Insititut für Kirche und Gesellschaft (IKG) besteht aus vier Fachbereichen und beiheimatet auch die Stellen der Evangelischen Jugendbildung. Das Institut bietet sich als Kooperationspartner für landes- und/oder bundesweite Fachtagungen zu Themenfeldern der Jugendarbeit an und konnte im Bereich Globales Lernen/Ökumene Expertisen für die schulbezogene Arbeit zum Fairen Handel aufbauen. Die Projekte "Grüner Hahn" und "Zukunft Einkaufen" sind im IKG entstanden.

Weitere Informationen:

www.kircheundgesellschaft.de

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Eine Welt Gruppen

Arbeitsgemeinschaft Eine WeltHauptziel der ökumenischen AG ist die Stärkung der Beteiligten. Sie sieht daher ihren Auftrag darin, das Engagement der Beteiligten zu unterstützen, zu koordinieren und weiterzuentwickeln. Außerdem versteht sich die AG als ein Organ der entwicklungspolitischen Interessenvertretung - zunächst innerhalb der Kirche, aber auch in der weiteren Gesellschaft.

Alle auf der Grundlage des christlichen Glaubens Engagierten sind in der gemeinsamen Hoffnung verbunden, dass durch den Einsatz für weltweit gerechte Lebensbedingungen das Evangelium konkret wird. Die AG steht darüber hinausaber auch allen anderen Menschen guten Willens offen, die sich für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung einsetzen.

1980 gegründet, hat die AG immer die jeweils aktuellen entwicklungspolitischen Themen aufgenommen und dazu Serviceangebote für Gruppen, Verbände und Institutionen entwickelt.

Weitere Informationen:

www.eine-welt-gruppen.de

Artikel zur 30. Jahrestagung der Eine-Welt-Gruppen hier

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Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung

 

Logo Ev. TrägergruppeDie Arbeit der Evangelischen Trägergruppe geschieht auf der Grundlage der biblischen Zusage von Freiheit, Gerechtigkeit und Liebe in der Tradition christlicher, humanistischer und demokratischer Wertorientierungen und im Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung. Mit ihrer Arbeit leistet die Evangelische Trägergruppe einen Beitrag zur Weiterentwicklung einer sozial gerechten, zukunftsfähigen demokratischen Gesellschaft. Ihr besonderes Anliegen ist, Grundlagen für ein tolerantes Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher religiöser und kultureller Identität in gegenseitiger Achtung in einer pluralistischen Gesellschaft zu schaffen, Wege für eine Verwirklichung von Geschlechterdemokratie zu suchen und zur Beteiligung an der Gestaltung der Gesellschaft zu befähigen.


Die Evangelische Trägergruppe ist eine bundesweit tätige Fachorganisation gesellschaftspolitischer Jugendbildung für den Bereich der Evangelischen Kirche. Durch ihre Arbeit fördert sie die Aktivitäten ihrer Mitglieder im Feld der politischen Jugendbildung, unterstützt die Erarbeitung von Profilen und Konzepten und organisiert ein umfassendes Qualitätsmanagement. Sie begleitet und koordiniert die Entwicklung, Durchführung und Evaluation innovativer Projekte und versteht sich als Ort einer lebendigen, diskursiven Auseinandersetzung um zukunftsweisende Konzeptionen politischer Jugendbildung. Sie vertritt die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber öffentlichen und kirchlichen Stellen sowie den Akteuren der Zivilgesellschaft.

Kernziele sind:

  • Die gesellschaftspolitische Jugendbildung der Evangelischen Trägergruppe geschieht auf der Grundlage christlicher, humanistischer und demokratischer Wertvorstellungen im Kontext des Engagements für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung.
  • Politische Jugendbildung greift aktuelle gesellschaftliche Sachfragen auf und vermittelt grundlegende Orientierungen und notwendiges Wissen in komplexen gesellschaftlichen Zusammenhängen.
  • Sie gibt Jugendlichen den Raum, Werte, Ziele und Anliegen zu formulieren.
  • Sie schafft die Möglichkeit, Interessen aushandeln zu lernen und soziale Kompetenzen wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten zu entwickeln.
  • Sie fördert selbstverantwortliches Handeln und weckt Lust auf demokratische Mitwirkung.
  • Sie führt dazu, dass die Wahrnehmung von kultureller Vielfalt und Differenzierung als Bereicherung und Gewinn begriffen wird. Toleranz wird eingeübt, damit Differenzen im Horizont wechselseitiger Akzeptanz anerkannt werden.

Weitere Informationen:

http://www.politische-jugendbildung-et.de/  

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Mitgliedschaft über die EKvW

 

Eine Welt Netz NRW

 

Logo Eine Welt Netzt NRWDas Eine Welt Netz NRW ist der Dachverband entwicklungspolitischer Vereine in Nordrhein-Westfalen und hat seinen Hauptsitz in Münster.

Die Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Beratung im Eine-Welt-Engagement
  • Bildungs- und Öffentlichkeitsprojekte
  • Vernetzung und Fortbildungen zu allen Bereichen der Eine-Welt-Arbeit in NRW

Das Eine Welt Netz NRW organisiert außerdem landesweite Aktionen und Konferenzen mit internationalen Gästen. Auch Kontakte zu Akteuren aus den Bereichen Globales Lernen, Jugendbegegnungsprogrammen, Fairer Handel, internationale Kampagnen usw. werden vermittelt. Mitglied im Eine Welt Netz NRW sind über 1.000 Gruppen und Einzelpersonen aus NRW - Tendenz stark steigend.

Mitmachen kann man durch ehrenamtliche Mitarbeit, als persönliches Mitglied oder in während eines Praktikums.

Näheres dazu siehe:

http://www.eine-welt-netz-nrw.de/seiten/95/

Weitere Informationen:

http://www.eine-welt-netz-nrw.de/

 

Vereinte Evangelische Mission

 

Logo VEMDie Vereinte Evangelische Mission ist eine internationale Gemeinschaft von 34 Kirchen in Afrika, Asien und Deutschland und den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel. Die Geschäftsstelle befindet sich in Wuppertal. Die VEM unterhält daneben regionale Büros in Afrika (Daressalam), Asien (Medan) und Deutschland (Wuppertal). Hervorgegangen aus der Arbeit der Rheinischen Mission (ab 1828), der Bethel-Mission (ab 1886) und der Zaire-Mission ist die VEM seit 1996 eine moderne, internationale Kirchengemeinschaft mit gleichberechtigten Mitgliedskirchen weltweit.

Die Mitgliedskirchen der VEM wollen in gleichberechtigter Weise zwischen Nord und Süd - Süd und Süd zusammenarbeiten, um sich gegenseitig in ihren Programmen zu stärken, Verantwortung und Erfahrungen miteinander zu teilen, Menschen in Not und Konfliktsituationen zu helfen und so gemeinsam das Wort von der Versöhnung in Jesus Christus zu bezeugen.

Die Mitgliedskirchen der VEM unterstützen sich gegenseitig durch Austausch von Personal und finanzielle Hilfe. Besondere Schwerpunkte bilden dabei u.a. die Diakonie, HIV und Aids, Arbeit für die Rechte von Frauen und Kindern, Stipendien, Entwicklungszusammenarbeit, interkulturelle Begegnungen, Projektförderung.

Unterstützen kann man die VEM durch Spenden, aber auch durch die Teilnahme an (internationalen) Freiwilligendiensten oder durch die Bewerbung auf offene Stellen.

Näheres hierzu siehe:

http://www.vemission.org/mitarbeit/

Weitere Informationen:

http://www.vemission.org/

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Mitgliedschaft über das Eine Welt Zentrum Herne

Erlassjahr

Logo Erlassjahr"erlassjahr.de - Entwicklung braucht Entschuldung" ist ein breites gesellschaftliches Bündnis. Zu den derzeit etwa 800 Mitträgerorganisationen gehören Landeskirchen, Diözesen, entwicklungspolitische Organisationen, Eine-Welt-Gruppen, Vereinen, Kirchengemeinden und Weltläden. erlassjahr.de ist eingebunden in ein weltweites Netzwerk von über 50 ähnlichen Kampagnen und Bündnissen.

Sie alle wollen es nicht hinnehmen, dass untragbar hohe Schulden in vielen Ländern des Südens wichtige Investitionen in Gesundheit, Bildung und Infrastruktur unmöglich machen.

Dabei steht die Ungerechtigkeit der bestehenden Verfahren zur Behandlung von Überschuldungssituationen im Zentrum unserer Arbeit. Dass es alleine die Gläubiger sind, die über die Möglichkeit von Erlassen, über deren Bedingungen, Kriterien und Umsetzungsformen entscheiden, spricht jedem Gedanken von Rechtstaatlichkeit Hohn.

Deshalb ist zentrales Ziel von erlassjahr.de die Umsetzung eines Fairen und Transparenten Schiedsverfahrens, durch das ein Interessenausgleich zwischen Gläubigern und Schuldnern erreicht wird, mit dem beide Seiten leben können.

Mitmachen kann man u.a. durch die Beteiligung an Aktionen und Arbeitsgruppen.

Näheres dazu siehe:

http://www.erlassjahr.de/mitmachen/

Weitere Informationen:

http://www.erlassjahr.de/

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Mitgliedschaft über die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej)

Fair Trade Verein

 

Logo Fair TradeDer Fair Trade e.V. möchte mit seiner Informations- und Bildungsarbeit dazu beitragen, die Idee des Fairen zu verbreiten und verständlicher zu machen.
Besonders für neue Zielgruppen wie z.B. Jugendliche werden Konzepte und Aktionsideen vorgestellt, damit sich der Faire Handel auch unter jungen Menschen verbreitet.
Die Akteure und Multiplikatoren des Fairen Handels möchten wir bei ihrer Arbeit unterstützen. Dadurch tragen wir unseren Teil dazu bei, die  Lebenssituation der benachteiligten Produzenten der südlichen Länder zu verbessern.

Vernetzung
Durch seine Kontakte und Serviceangebote möchte der Fair Trade e.V. dazu beitragen, die Arbeit der Akteure des Fairen Handels in Deutschland sinnvoll zu vernetzen und damit effektiver nutzbar für alle zu machen.
Ein großer Beitrag dazu ist unsere ausführliche Linkliste, auf der Sie die Akteure und Unterstützer des Fairen Handels in Deutschland und Europa finden.

Fairer Handel für Jugendliche
Ein besonderer Schwerpunkt ist aktuell, den Fairen Handel insbesondere für Jugendliche zugänglich, interessant und spannend zu gestalten.
Wir erstellen Materialien, die speziell auf die Zielgruppe Jugendliche zugeschnitten ist und den Einstieg in das Thema „Fairer Handel" einfach und attraktiv macht.
Ein besonderes Projekt ist hierbei unser Internet-Projekt zum Fairen Handel speziell für junge Leute!

Weitere Informationen:

 

Forum Fairer Handel

 

Logo Forum Fairer Handel ... ist das Netzwerk des Fairen Handels in Deutschland. Hier arbeiten Organisationen und Akteure des Fairen Handels zusammen. Die Mitgliedsorganisationen des Forum Fairer Handel kooperieren insbesondere in vier Arbeitsbereichen: Bildungsarbeit, Grundlagen und Kriterien, Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit sowie politische Arbeit. 

Bildungsarbeit

Der Faire Handel macht anhand von Waren aus den Ländern des Südens globale Zusammenhänge anschaulich und verständlich. Menschen sollen dazu ermutigt und befähigt werden, sich für verantwortungsbewussten Konsum und für eine Veränderung der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einzusetzen.

Die Bildungsarbeit des Fairen Handels wird von vielen Akteuren getragen. Im Arbeitskreis Bildung des Forum Fairer Handel werden die einzelnen Aktivitäten abgestimmt.

Grundlagen und Kriterien

Die Frage, welche Standards dem Fairen Handel zugrunde liegen und wie deren Einhaltung überprüft wird, ist für die Glaubwürdigkeit und damit für die Zukunft des Fairen Handels von essentieller Bedeutung.

Der Arbeitskreis Grundlagen und Kriterien tauscht sich über neuere internationale Entwicklungen bei Monitoring und Zertifizierung aus. Er informiert über die Grundlagen des Fairen Handels und organisiert im Forum Fairer Handel Diskussionen über die Standards des Fairen Handels.

Politische Arbeit

Ziel des Fairen Handels ist, sich aktiv für mehr Gerechtigkeit im Welthandel einzusetzen. Das Forum Fairer Handel möchte politischen Einfluss zu Gunsten seiner Handelspartner im Süden ausüben.

Das Forum Fairer Handel erarbeitet politische Positionen in Abstimmung mit Akteuren der internationalen Fair Trade Advocacy Arbeit. Die Forderungen richten sich an die Politik und den konventionellen Handel. Ziel ist, den Fairen Handel in der Öffentlichkeit zu einem wahrnehmbaren politischen Instru­ment zu entwickeln.

Öffentlichkeitsarbeit

Das Forum Fairer Handel schärft durch eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit das Profil des Fairen Handels. Die Mitglieder arbeiten insbesondere bei der Kampagnenarbeit zusammen.

Die gemeinsame Durchführung der ersten Fairen Woche 2001 legte den Grundstein für die heutige Zusammenarbeit im Rahmen des Forums Fairer Handel. Die Organisation der Fairen Woche ist Kernaufgabe des Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit.

Mitwirken kann man u.a. indem man selbst Fairtrade-Produkte kauft, sich im örtlichen Weltladen engagiertund die Idee des Fairen Handels verbreitet und vorlebt.

Näheres dazu siehe:

http://www.forum-fairer-handel.de/#mitmachen

http://www.fair4you-online.de/

Weitere Informationen:

http://www.forum-fairer-handel.de/

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GEPA

 

Logo gepaFairer Handel ist unser Auftrag!

Unser Gewinn ist ein anderer - und wir geben ihn an Sie weiter!

Als Unternehmen haben wir uns zu 100 Prozent dem Fairen Handel verschrieben - der Faire Handel mit den Produzentengruppen in den Ländern des Südens ist uns eine Herzensangelegenheit! Daher ist unser Gewinn ein anderer: unsere Gewinne werden ausschließlich für die Ziele des Fairen Handels verwendet!

Profitmaximierung und Gewinnausschüttung an Gesellschafter sind nicht unsere Maxime - dafür stehen unsere Gesellschafter - die Entwicklungsorganisationen und Jugendverbände der großen Kirchen.
Seit über 30 Jahren gehen wir als Pionier des Fairen Handels immer neue Wege - im Interesse unserer Partner im Süden: Wir geben Hilfe zur Selbsthilfe - dazu gehört auch Unterstützung dabei, Zugang zum lokalen Markt zu bekommen.

Wir arbeiten als Teil eines internationalen Netzwerkes des Fairen Handels: viele Menschen und Organisationen helfen mit, dem Handel ein menschlicheres Gesicht zu geben!
Zusammen mit vielen engagierten Menschen haben wir das Bewusstsein für die sozialen Herstellungsbedingungen von Produkten auch hier in Deutschland entscheidend mitgeprägt - darauf sind wir stolz und das ist unser Gewinn!

Ihr Gewinn:

  • Qualität: hochwertige Qualitätsprodukte, überwiegend in Bio-Qualität
  • Transparenz: Transparenz über die Bestandteile ihrer Produkte, deren Herstellung und Produzenten und die Handelswege, die sie gegangen sind
  • Teil eines Ganzen: als Konsument fair gehandelter Produkte sind Sie Teil einer weltweiten Bewegung für mehr Gerechtigkeit im Welthandel!

Weitere Informationen:

www.gepa.de

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Kampagne für saubere Kleidung

Logo Kampagne für saubere KleidungDie Kampagne für ‚Saubere' Kleidung (Clean Clothes Campaign = CCC), die 1990 in den Niederlanden gegründet wurde, existiert heute in 12 europäischen Ländern. Die unabhängigen nationalen Plattformen der Kampagne koordinieren sich über das internationale Sekretariat in Amsterdam.

Die CCC ist ein Netzwerk, in dem über 300 Gewerkschaften und NRO, Verbraucherorganisationen, kirchliche Gruppen, Eine-Welt-Läden, Recherche-Institutionen und Frauenrechtsorganisationen zusammenarbeiten. Es existiert eine enge Kooperation mit Partnerorganisationen in Entwicklungsländern und Ländern im Umbruch.

Das Ziel der CCC ist eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der weltweiten Bekleidungs- und Sportartikelindustrie. Hierzu werden Endverbraucher informiert, wird mit Unternehmen verhandelt, werden Organisationen der ArbeiterInnen unterstützt und öffentliche Kampagnen durchgeführt.

Zur Beteiligung an der Kampagne gibt es die Möglichkeit an Veranstaltungen teilzunehmen, in Regionalgruppen aktiv zu werden oder Ideen für Aktionen einzubringen.

Näheres dazu siehe:

http://www.saubere-kleidung.de/ccc-30_mitmachen/ccc-30_mitmachen.html

Weitere Informationen:

http://www.saubere-kleidung.de/

Beispiele von Briefen und Eilaktionen bezüglich der Kampagne:

Brief von KIK

Brief an die Metro-AG

Brief an und von s.Oliver

Eilaktion zum Feuer bei H&M Februar 2010

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Klima Allianz

 

Logo Klima-AllianzAngesichts der immensen Herausforderung, die der Klimawandel darstellt, haben sich im April 2007 rund 40 Organisationen als Klima-Allianz zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für konsequenten Klimaschutz einzusetzen. Mittlerweile weist das Bündnis über 100 Mitglieder auf.

Ein Ziel ist, den globalen Klimaaktionstag in Deutschland als einen wichtigen Termin für öffentliche Aktionen zum Klimaschutz zu etablieren und sich an diesem Tag gemeinsam mit weltweit Zehntausenden Menschen für konsequenten Klimaschutz einzusetzen. Der Aktionstag findet seit 2005 jährlich statt, parallel zu den UN-Klimakonferenzen Anfang Dezember. In Deutschland haben sich 2007 zum ersten Mal Menschen am Klimaaktionstag beteiligt und an einer der beiden zentralen Veranstaltungen der Klima-Allianz in Neurath bei Düsseldorf und Berlin demonstriert oder an lokalen Veranstaltungen in 14 weiteren Städten teilgenommen.

Ein zweiter Schwerpunkt der Klima-Allianz sind Aktionen zur Verhinderung neuer Kohlekraftwerke in Deutschland. Kohle setzt im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern besonders viel CO2 frei, so dass selbst das modernste mit Braunkohle betriebene Kraftwerk doppelt so viel CO2 ausstößt  wie ein Gaskraftwerk. Der Klima-Allianz geht es nicht darum, sofort komplett aus der Kohlekraft auszusteigen, aber in einem ersten Schritt den Bau neuer Kohlkraftwerke in Deutschland zu verhindern, denn mit einer Laufzeit von 40-50 Jahren schreiben sie auf Jahrzehnte hohe CO2-Emissionen fest. Die von der Regierung angekündigte und notwendige Reduktion der Treibhausgasemissionen um 40 Prozent bis zum Jahr 2020, wird damit in Frage gestellt.

Zusätzlich zu den gemeinsamen Aktionen bewertet die Klima-Allianz klimapolitische Entscheidungen auf nationaler, europäischer oder internationaler Ebene und stellt in diesem Zusammenhang die Anliegen und Perspektiven der verschiedenen Mitgliedsorganisationen heraus.

Die Allianz kann man vor allem am Klimaaktionstag unterstützen, aber auch durch den Bezug von klimaschonendem Strom etc.

Näheres hierzu siehe:

http://www.die-klima-allianz.de/klimaaktionstag

http://www.die-klima-allianz.de/startseite/aktiv-werden

Weitere Informationen:

http://www.die-klima-allianz.de/

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Ökumenischer Jugendrat in Europa

 

Logo EYCEDer Ökumenische Jugendrat in Europa hat 26 Mitgliedsorganisationen in ganz Europa. Er wurde 1968 gegründet, wobei seine Wurzeln bereits in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg liegen.

 

Ziel des Jugendrates ist es das Bekenntnis junger Menschen zu Jesus zu stärken und einen dauerhaften Frieden in Europa zu schaffen. Langfristig sollen die Interessen aller christlichen Jugendlichen vertreten werden, unabhängig vom jeweiligen Bekenntnis. Zusätzlich soll die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen christlichen Kirchen innerhalb Europas gestärkt werden.

Der Ökumenische Jugendrat bietet somit ein Forum für junge Leute aus allen christlichen Bekenntnissen und allen sozialen Hintergründen, um zusammen zu beten, Hoffnungen und Ängste zu teilen, Brücken zu bauen und zusammen für die christliche Einigkeit zu arbeiten.

Mitmachen kann man bei verschiedenen Aktionen in Kinder- und Jugendfreizeiten, im Kampf gegen Aids und im Kampf für wirtschaftliche Gerechtigkeit.

Näheres dazu siehe:  

http://www.eyce.org/modules.php?op=modload&name=PagEd&file=index&topic_id=8&page_id=409

Weitere Informationen:

http://www.eyce.org/

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TransFair

FairTraid Siegel

1992 startete der gemeinnützige Verein TransFair seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

TransFair handelt nicht selbst mit Waren. Der Verein vergibt vielmehr sein Siegel für fair gehandelte Produkte. TransFair ist also keine Marke, sondern zeichnet Produkte mit seinem Siegel aus, die zu festgelegten fairen Bedingungen gehandelt wurden. Zu den Aufgaben gehören Marketing und die Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit um damit das Fairtrade-Siegel und den Fairen Handel bekannter zu machen. Um die Unabhängigkeit und Effizienz der Kontrolle der Fairhandelsregeln zu verbessern wird die Überwachung der Einhaltung der Regeln von Seiten unserer Lizenznehmer seit Januar 2007 von der FLO-Cert GmbH übernommen.

Seit 2003 ziert das internationale Fairtrade-Siegel auch die Produkte in Deutschland. Man kann nun fair gehandelte Produkte in vielen europäischen Ländern an dem einheitlichen Fairtrade-Siegel erkennen. Das einheitliche Siegel (links) erleichtert den internationalen Warenverkehr.

Zur Beteiligung an Aktionen und zur Verbreitung der Idee des Fairen Handels gibt es viele Möglichkeiten.

Näheres dazu siehe:

http://www.transfair.org/aktiv.html

Weitere Informationen:

http://www.transfair.org/

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Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO)

 

Logo VenroVENRO ist ein freiwilliger Zusammenschluss von rund 120 deutschen Nichtregierungsorganisationen (NRO), die bundesweit tätig sind. Lokale Initiativen werden im Verband durch die NRO-Landesnetzwerke repräsentiert, die ebenfalls VENRO-Mitglieder sind und etwa 2000 große, mittlere und kleine NRO vertreten.

Die VENRO-Mitglieder sind private und kirchliche Träger der Entwicklungszusammenarbeit, der Nothilfe sowie der entwicklungspolitischen Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit. Sie alle tragen im Rahmen ihrer jeweiligen spezifischen Aufgabenfelder zur Verwirklichung der Verbandsziele bei. Die VENRO-Mitglieder prägen in ihrer Vielfalt das Profil des Dachverbandes. Grundlage der Zusammenarbeit ist die Achtung der Autonomie der einzelnen Mitgliedsorganisationen.

Der Zusammenschluss soll ermöglichen, dass die NRO ihren Beitrag für mehr Gerechtigkeit in der Einen Welt verstärken und mit noch größerem Nachdruck für die Bekämpfung der Armut, die Verwirklichung der Menschenrechte und die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen eintreten.

VENRO verfolgt das Ziel einer nachhaltigen Entwicklungspolitik im Sinne des weltweiten Aktionsprogramms AGENDA 21. Das Programm wurde 1992 von 179 Staaten auf der „Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen" (UNCED) in Rio de Janeiro (1992) beschlossen. Im Sinne einer zukunftsfähigen Entwicklung wird ein Ausgleich zwischen Reich und Arm, den Geschlechtern und Generationen angestrebt.

VENRO...

  • bündelt die Kräfte und Erfahrungen der NRO
  • intensiviert den Dialog und den Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern
  • vertritt die gemeinsam definierten Interessen und Positionen der Verbandsmitglieder gegenüber Öffentlichkeit und staatlichen Stellen auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene, der Europäischen Union sowie anderen internationalen Organisationen
  • fördert und pflegt den Austausch mit anderen gesellschaftlichen Gruppen, zum Beispiel, Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden usw.
  • bietet ein entwicklungspolitisches Forum
  • identifiziert neue Herausforderungen an die NRO
  • fördert und koordiniert gemeinsame Aktionen der Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit
  • erstellt Positions- und Arbeitspapiere zu wichtigen Fragen der Entwicklungspolitik und humanitären Hilfe
  • organisiert Studientage und Fortbildungsveranstaltungen
  • fördert europäische und internationale Kontakte und Kooperationen

Weitere Informationen:

http://www.venro.org/

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Projektkooperationen

 

Sneep Lokalgruppen Münster und Essen

Logo sneepsneep ist die Plattform und zugleich das Forum für das studentische Interesse an Nachhaltigem Wirtschaften, CSR, Öko-sozialer Marktwirtschaft und vielen weiteren wirtschaftsethischen Themen. Wir wollen es allen Interessierten erleichtern, sich in diesem Themenfeld zurechtzufinden oder es ganz neu kennenzulernen. Wir sind neutral und stellen alle Informationen, die uns erreichen, ohne Wertung allen zur freien Verfügung. Wir vermitteln Praktika und Veranstaltungen. Und natürlich suchen wir immer engagierte Studierende, die mitarbeiten wollen. Auch Sponsoren und Spenden sind willkommen.

Wir wollen mit unserem Engagement einen Beitrag zur weiteren Etablierung der wirtschaftsethischen Diskussion an Universitäten und zu einem fruchtbaren Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis in Deutschland leisten. Dies soll geschehen, indem wir (1) uns als Kommunikations- und Interaktionsplattform für Interessierte etablieren, (2) Informations- und Aufklärungsarbeit an Hochschulen und darüber hinaus leisten sowie (3) fachspezifische Praktika und Absolventenstellen vermitteln.

Darüber hinaus streben wir die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen an, die sich mit wirtschaftsethisch relevanten Fragestellungen auseinandersetzen. Hiermit sind sowohl andere studentische Vereinigungen im In- und Ausland gemeint, als auch Firmen, Nichtregierungsorganisationen sowie wissenschaftliche Institutionen.

Mitmachen können alle Studenten, die eigene Projekte umsetzen möchten und neue Themen bearbeiten wollen.

Näheres dazu siehe:

http://www.sneep.info/?s=Mitmachen

Weitere Informationen:

http://www.sneep.info/

 

Transferzentrum für angepasste Technologien

TAT LogoIm selben Jahr, als die UN-Deklaration für nachhaltige Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro verabschiedet wurde, ist das TaT Transferzentrum für angepasste Technologien in Rheine eröffnet worden. Es leistet seitdem einen wichtigen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung in der Region.

Die Schwerpunkte der TAT-Gesellschaften liegen in der Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Entwicklung und besonders auch der Markteinführung umwelt- und sozialverträglicher („angepasster") Technologien und Produkte (meist in Form von Projektarbeit) sowie nicht zuletzt in seiner internationalen Ausrichtung („Transfer").

Darüber hinaus ist das TAT ein ökologisch orientiertes Zentrum, in dem man Gewerbeflächen anmieten, innovative Bauweisen und Energietechnik besichtigen, tagen und übernachten kann, beraten wird und vieles andere mehr.

Weitere Informationen:

http://www.tat-zentrum.de/  

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Ansprechpartner im Amt für Jugendarbeit der EKvW

Peter Bednarz
Mail

Elke Beck
Tel. 02304 - 755 - 184
Fax 0 23 04 - 755 -248
Mail