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juenger auf dem Kirchentag in Dresden

"So, und jetzt mal bitte was Verrücktes!", das war die Ansage für die Besucher und Besucherinnen des Kirchentages, als sie vor der Kamera des juenger-Kirchentagsteams standen. Mit einem Fotoshooting stellte sich das neuen Konzept zur Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Jugend "juenger"  auch Nicht-Westfalen auf dem Kirchtagtag vor.

Bei gefühlten teilweise 45 Grad im Zelt auf dem Markt der Möglichkeiten, sind dennoch sehr coole Fotos entstanden, die eine schöne Erinnerung an den Kirchentag sind. Groß und Klein, Jung und Alt, und auch die "Prominenz" hat die Einladung angenommen, sich mit bunten Schildern und Grüßen vom Kirchentag fotografieren zu lassen. Denn: jünger - das ist doch immer eine Frage der inneren Haltung. Verrückte und lustige Posen, Gruppen- und Familienbilder, alles war dabei.

Nicht nur den Besucherinnen und Besuchern, sondern auch dem Team hat die Aktion richtig Spaß gemacht. Trotz der Hitze, die von Tag zu Tag zunahm: die Lust an einem etwas anderen Foto war ungebrochen. Fast 2000 mal wurde der Auslöser betätigt und genau 803 Fotos stehen online zum runterladen bereit.

Zur Fotogalerie, für alle die sich einen Eindruck von den Ergebnisen machen wollen, und für jene, die ihr Foto runterladen möchten.

Allen die mitgemacht und sich ganz spritzig auf juenger eingelassen haben: Herzlichen Dank!!

 

 

Einen Einblick vom Stand auf dem Markt der Möglichkeiten und auf dem Kirchplatz Zukunft der westfälischen Landeskirche und eine kleine Auswahl der entstandenen Fotos gibt es direkt hier.

Reges Interesse an dem Stand der Evangelischen Jugend.
Prominzenz am Stand. Der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen Alfred Buß (r.) und der Vizepräses Albert Henz gaben sich die Ehre. juenger kommt auch in der Spitze der Landeskirche gut an.
Der Profifotograf bei der Arbeit. Guido Beck, der Chef der Agentur BECKDESIGN, die für die Ev. Jugend das Projekt juenger umsetzt, war selbst mit Lust an der Arbeit vor Ort.
Reges Interesse an dem Stand der Evangelischen Jugend.
Bühne frei! Abgelichtet werden wie die Profis.
Der Profifotograf bei der Arbeit. Guido Beck, der Chef der Agentur BECKDESIGN, die für die Ev. Jugend das Projekt juenger umsetzt, war selbst mit Lust an der Arbeit vor Ort.
Voll dabei! Chris, der Mann für alle Fälle, ebenfalls von BECKDESIGN, gab alles und entlockte mit seiner immer guten Laune auch den angeschlagensten Besuchern vor der Kamera noch ein Lachen.
Bühne frei! Abgelichtet werden wie die Profis.
Im Gespräch. Neben fast 2000 Fotos, enstanden auch viele Gespräche. Ute Gerdom vom Amt für Jugendarbeit erläutert Jugendlichen die Idee vom Projekt juenger.
Voll dabei! Chris, der Mann für alle Fälle, ebenfalls von BECKDESIGN, gab alles und entlockte mit seiner immer guten Laune auch den angeschlagensten Besuchern vor der Kamera noch ein Lachen.
Viel zu tun! Obwohl es wärmer und wärmer wurde in dem Zelt, der Andrang ließ nicht wirklich nach.
Im Gespräch. Neben fast 2000 Fotos, enstanden auch viele Gespräche. Ute Gerdom vom Amt für Jugendarbeit erläutert Jugendlichen die Idee vom Projekt juenger.
Sauna inklusive. Kollege Björn Langert vom Amt für Jugendarbeit trägt ein Hemd, dass eigentlich blickdicht ist ;-)
Viel zu tun! Obwohl es wärmer und wärmer wurde in dem Zelt, der Andrang ließ nicht wirklich nach.
Sauna inklusive. Kollege Björn Langert vom Amt für Jugendarbeit trägt ein Hemd, dass eigentlich blickdicht ist ;-)







Vor und hinter der Kamera. Landesjugendpfarrer der Evangelischen Kirche von Westfalen Udo Bußmann war nicht nur vor der Kamera aktiv sondern auch dahinter. Er hat sich fleißig zum Standdienst eingeteilt.


















Die Spitze der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej). Mike Corsa, der Generalsekretär der aej, konnte auch nicht widerstehen.






Mal ganz anders! Die Superintendentin des Kirchenkreises Iserlohn ist sonst eher formale Pressebilder gewohnt. Hier konnte Martina Espelöer mal was ganz Anderes erleben.