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Staatssekretär besucht Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus

Der parlamentarische Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW), Klaus Kaiser, informierte sich am 06.02. bei einem Ortsbesuch beim Amt für Jugendarbeit der Ev. Kirche von Westfalen über die Arbeit der dort angesiedelten Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus. Begleitet wurde er bei seinem Besuch in Haus Villigst von Ministerialdirigent Klaus Bösche, Leiter der Abteilung Weiterbildung und Politische Bildung im MKW, und Volker Seidel, Referent der Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus...

Erfreut über einen guten Austausch (v.l. hinten) Leroy Böthel (MBR), Jonas Flick (MBR), Klaus Bösche und Klaus Kaiser. (v.l. vorne) Volker Seidel, Volker Kohlschmidt (Leitung MBR), Knut Grünheit und Landesjugendpfarrer Udo Bußmann Quelle: Amt für Jugendarbeit

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) ist seit nunmehr zehn Jahren in Trägerschaft des Amtes für Jugendarbeit. Sie ist zuständig für den gesamten Regierungsbezirk Arnsberg und berät Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen, die sich mit den Phänomenen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus auseinander setzen wollen - oder müssen. Im Gespräch mit den Mitarbeitenden der MBR, Landesjugendpfarrer Udo Bußmann und Geschäftsführer Knut Grünheit zeigten die Gäste großes Interesse an den vielfältigen regionalen und inhaltlichen Schwerpunkten der Arbeit. Insbesondere der gewährte detaillierte Einblick in die Beratungspraxis und die Netzwerkarbeit der Mobilen Beratung führte tiefer ins Gespräch. Neben dem informativen Austausch nutzte Klaus Kaiser den Besuch, um seine Unterstützung für die professionelle Arbeit gegen Rechtsextremismus - auch in Haus Villigst - auszudrücken und die Mitarbeitenden der Mobilen Beratungsteams angesichts steigender Herausforderungen und Beratungsanfragen in ihrem Auftrag zu bestärken.