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„Platz genommen und zugehört“ – Evangelische Jugend im Landtag NRW

Wie klingt evangelische Kinder- und Jugendarbeit? Diese Frage konnten Abgeordnete und Mitarbeitende des Landtags NRW auf ganz besondere Weise erleben. Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion von AEJ NRW und ELAGOT NRW luden Vertreter:innen der evangelischen Jugend dazu ein, auf einem auffälligen Kampagnen-Sessel Platz zu nehmen – und einfach zuzuhören. Über NFC-Tags und Kopfhörer wurden authentische O-Töne von Menschen aus der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit hörbar: Geschichten von Gemeinschaft, Orientierung, Glauben und persönlicher Entwicklung. Echte Stimmen, die zeigen, wie prägend und lebensverändernd Jugendarbeit sein kann.

Mit dieser Aktion machten AEJ NRW und ELAGOT NRW deutlich, dass evangelische Kinder- und Jugendarbeit Räume schafft, in denen junge Menschen wachsen, Verantwortung übernehmen und ihren Glauben leben können. Die Initiative will zugleich die politische Aufmerksamkeit für die Anliegen junger Menschen stärken – quer durch alle demokratischen Fraktionen. Auf dem Sessel saßen neben Abgeordneten auch zahlreiche Minister:innen, wie beispielsweise Benjamin Limbach (Justiz) oder Dorothee Feller (Schule und Bildung). Auch André Kuper als Präsent des Landtags stattete der Jugend ein Besuch ab und lobte das Engagement für Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit. „Wir sind sehr froh, dass die Aktion so viel positive Resonanz erzeugt hat“, reflektiert Jendrik Peters, stellvertretender Vorsitzender der AEJ-NRW und CVJM-Bundessekretär, die Aktion.

Die entstandenen Fotos werden unter dem Hashtag #evangelischejugend in den sozialen Medien geteilt, um die Vielfalt und Bedeutung dieser Arbeit sichtbar zu machen. Politik trifft Praxis – und wer Platz nimmt, hört, was Jugendliche bewegt.

Mehr zur Kampagne und zu den Angeboten evangelischer Jugend in NRW auf den Instagram-Kanälen: @aejnrw und @elagotnrw

 

  • Landtagspräsent André Kuper nahm sich die Zeit, die Gruppe von AEJ und ELAGOT in Empfang zu nehmen und lobte ihren Einsatz. 
  • Jugendministerin Josefine Paul hat sich die Zeit genommen, um den Geschichten der jungen Menschen zu lauschen.

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