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„Wenn die Zeit nicht alle Wunden heilt, …“

Unter dem Titel: „Wenn die Zeit nicht alle Wunden heilt, …“ trafen sich per zoom  am 19.11.20 37 Jugendmitarbeiter*innen aus den Kirchenkreisen Vlotho, Herford, Minden und Lübbecke, um sich über Möglichkeiten traumapädagogischer Begleitung traumatisierter Kinder und Jugendlicher zu informieren. Referentin Sabine Haupt-Scherer vom Amt für Jugendarbeit der EKvW erläuterte, was überfordernde existenzbedrohliche Erfahrungen im Gehirn verändern und was das für das Denken, Fühlen und Verhalten von Kindern und Jugendlichen bedeutet.

Oft werden sie dann einfach als schwer erziehbar oder verhaltensauffällig wahrgenommen, sie leiden aber unter normalen Reaktionen auf unnormale Ereignisse. Das Thema hat durch die Corona-Pandemie besondere Aktualität, denn die Erfahrungen von Corona-Bedrohung und der entsprechenden Maßnahmen können Traumata reaktivieren oder selbst traumatisch wirken.

Die vier Kirchenkreise bilden den Gestaltungsraum 8 und planen einmal jährlich in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugendarbeit eine Fachtagung. Die vier Geschäftsführenden der Jugendarbeit  in den Kirchenkreisen (Katrin Eckelmann, Jürgen Ennen, Friedrich Kasten und Benjamin Tinz) und der Geschäftsführer des Amtes für Jugendarbeit in Villigst (Knut Grünheit) stehen darüber hinaus regelmäßig im Jahr im Austausch und Kontakt.

Verweis: „Impulse aus der Traumapädagogik in Corona-Zeiten“ 

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