Evangelische Jugend von Westfalen

Aktuelles

Ein Überzeugungstäter verabschiedet sich - Ära Posselt geht zu Ende

In einem Gottesdienst mit anschließendem Festakt ist Ralf-Erik

Posselt, Referent des Amtes für Jugendarbeit der EKvW am Donnerstag, den 24. März in Haus Villigst (Schwerte) aus dem kirchlichen Dienst in den Ruhestand verabschiedet worden. Der seit 1983 im Amt für Jugendarbeit tätige Diakon und Pädagoge wurde vom Landesjugendpfarrer und Leiter

des Amtes für Jugendarbeit, Udo Bußmann, mit den Worten offiziell aus seiner Tätigkeit ausgesegnet: „Hiermit bist du frei von all deinen Pflichten, die sich aus der Arbeit ergeben“.

Bundeskabinett beschließt neues Bundeskinderschutzgesetz

Das Bundeskabinett hat am 16.3.2011 das von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder vorgelegte Bundeskinderschutzgesetz beschlossen. „Wir haben heute einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einem deutlich besseren Kinderschutz in unserem Land erreicht", erklärte Kristina Schröder. Ziel des Gesetzes ist es, Kinder durch Prävention und Intervention besser vor Vernachlässigung und Gewalt zu schützen. Kommentar aus aus der aej-nrw Geschäftsstelle dazu...

aej-News aus der Förderabteilung

Zu den Themen: Wettbewerb MIXED UP, Ideenwettbewerb "On y va – auf geht`s!", Hidden Movers-Award mit 50.000 Euro dotiert, Zusammenhalt durch Teilhabe, Microsoft schreibt Preis für gemeinnützige Organisationen aus, Fördermöglichkeiten über den Europäischen Jugendfonds. Zum jeweils aktuellsten Newsletter gehts hier.

Wir sind nicht allmächtig

Leitende Jugendtheologen aus dem Rheinland und Westfalen äußern sich zur Katastrophe in Japan.

Düsseldorf/Schwerte. Anlässlich einer gemeinsamen Sitzung der Ämter für Jugendarbeit der rheinischen und westfälischen Landeskirche am 16.03. in Düsseldorf wurde die tiefe Betroffenheit aller Beteiligten zu den Geschehnissen in Japan geäußert.

 

Atomausstieg jetzt

Evangelische Jugend bekräftigt ihr Votum für erneuerbare Energien. Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej) unterstreicht ihr klares Nein zu Atomkraft. Bereits im November 2010 hatte der evangelische Jugendverband auf seiner Mitgliederversammlung die Bundesregierung aufgefordert, zum Atomkonsens von 2001 zurückzukehren und sich für eine Zukunft ohne Atomenergie einzusetzen.

EuroContact 2011

Das internationale Begegnungsseminar für Menschen mit und ohne Handicap: Noch sind Plätze frei für die gemeinsame Fahrt nach Minsk in Belarus. In den 10 Tagen gibt es ein Treffen mit einer Gruppe von 35 belarussischen Menschen mit und ohne Behinderung. Alle, die Lust haben, dürfen mitfahren. Assistenz wird organisiert.

19. bis zum 29. August - Anmeldeschluß: Ende März. Die Reise findet in Kooperation mit dem Amt für Jugendarbeit in Villigst statt.

Deutschlands größtes Klimaschutz-Bündnis fordert, ältere Kernkraftwerke dauerhaft abzuschalten

BERLIN/WESTFALEN - Die Klima-Allianz, das breite gesellschaftliche Bündnis aus über 110 Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, Gewerkschaften und Kirchen, trauert um die Opfer der Katastrophe in Japan und nimmt Anteil an dem schweren Schicksal aller davon Betroffenen.

30.000 Euro für japanische Kirchen

BIELEFELD/DÜSSELDORF/WUPPERTAL - 30.000 Euro stellen die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR), die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) und die Vereinte Evangelische Mission (VEM) den protestantischen Kirchen in Japan für Nothilfe nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe zur Verfügung.

Delegiertenkonferenz der EJiR im März 2011

Die diesjährige Frühjahrskonferenz der Evangelischen Jugend im Rheinland (EJiR) fand vom 12.- 13.März 2011 in der Evangelischen Landjugendakademie in Altenkirchen mit mehr als 80 Delegierten statt. Die Konferenz tagte zum Thema „Freizeiten“, das Jugendcamp der EJiR im Juni 2010 wurde ausgewertet, die bisherigen Vorsitzenden der EJiR verabschiedet und ihre Nachfolger gewählt.

Atomkraftwerke nicht länger betreiben

WESTFALEN - Die Verlängerung der Restlaufzeiten für Atomkraftwerke muss umgehend zurückgenommen werden: Mit dieser Forderung hat sich Präses Alfred Buß am Montag (14.3.) in einem offenen Brief an Bundesumweltminister Norbert Röttgen gewandt.