Taize 2019 DO

Taize-Fahrt 2018 im Kirchenkreis Dortmund

Jeden Morgen um 8.15 Uhr startet der Tag mit einem gemeinsamen Gebet in der Kirche. Hier gibt es keine Predigt. Stattdessen ist das Gebet geprägt von den typischen Gesängen und von Fürbitten in allen möglichen Sprachen. Auch die Kirche sieht anders aus als klassische Kirchen bei uns. Es gibt keine Kirchenbänke. Stattdessen sitzen alle auf dem Boden, viele ziehen ihre Schuhe aus.

Nach dem Morgengebet geht es zum Taize-Frühstück. Man bekommt ein Baguette, ein Stückchen Butter und zwei Stückchen Schokolade. Welches nun die beste Methode ist, um das Brötchen zu schmieren, bleibt ein Rätsel.

Nach dem Frühstück trifft man sich mit einem Bruder, der etwas über das Leben in Taize erzählt und in einen Bibeltext einführt. Anschließend werden Kleingruppen mit Jugendlichen in ähnlichem Alter aus der ganzen Welt gebildet. In dieser Gruppe trifft man sich dann jeden Tag, kann sich über die Sätze des Bruders oder den Bibeltext austauschen. Es bleibt aber auch Zeit, um sich kennenzulernen, aus anderen Kulturen zu hören und Ninja zu spielen.

Nach dem Mittagsgebet und dem Mittagessen ist Zeit für Pause. Am Nachmittag bekommen alle einen kleinen Job, der dem gemeinsamen Leben dort dient. Manche von uns haben im Kiosk Eis und Getränke verkauft, andere haben die Waschräume sauber gemacht, wieder andere haben das Essen gekocht. Auch die Jobs sind natürlich mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus anderen Ländern.

Nach dem Abendessen wurde der Tag mit einem Abendgebet beendet. Anschließend konnte man sich noch am Oyak treffen, was trinken, singen, tanzen und quatschen.

Innerhalb der Woche wurden einige Kontakte geknüpft, viel gemeinsam gesungen und Ukulele gespielt. Aber auch eine Auseinandersetzung mit sich selbst und der eigenen Zukunft kam nicht zu kurz. Mit nach Hause nehmen konnten wir viele Ohrwürmer, neue über die Welt verteilte Freundschaften und den unerklärbaren Geist von Taize.

 

 

Foto: Maciej Bilas

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