Detail

DEESKALATIONSMANAGEMENT - SYSTEMATISCHE GEWALTPRÄVENTION IN EINRICHTUNGEN UND BETRIEBEN

Im Arbeitsalltag öffentlicher Einrichtungen, Betriebe und Beratungsstellen sind die Mitarbeiter*innen immer öfter bedrohlichen Situationen bis hin zu gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt. Diesen adäquat zu begegnen fordert den betroffenen Mitarbeiter*innen viel ab und es kann zu einer großen Belastung werden.

Hier liegt eine große Verantwortung bei Leitungskräften und Arbeitgeber*innen. Durch die Implementierung geeigneter Strukturen, Maßnahmen und Systematiken in den betrieblichen Abläufen können viele Konflikte deeskaliert werden und möglichen Eskalationen präventiv entgegen gewirkt werden.

Im Rahmen dieser Fortbildung werden verschiedene Aspekte zur Gewaltprävention und Deeskalation im Bereich Arbeitsschutz beleuchtet. Ziele, Aufgaben und Methoden eines geeigneten betrieblichen Deeskalationsmanagements werden thematisiert; u.a.  Arbeitsschutzorganisation: gesetzliche Aufgaben und Pflichten für Arbeitgeber und Führungskräfte, Risikoanalyse und Gefährdungsbeurteilung, Erstellen von Konzepten zur Gewaltprävention im betrieblichen Kontext

Datum:
03.09.2021
Uhrzeit:
10:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kategorie(n):
Gewalt und Rassismus
Leitung:
Hans Holger Himstedt
Ort:
Haus Villigst
Kosten:
50,00 EUR*

* Der angegeben Preis ist der Gesamtpreis und enthält sämtliche Preisbestandteile. Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts in Bezug auf das Seminarangebot nicht umsatzsteuerpflichtig, so dass Umsatzsteuer nicht erhoben und folglich auch nicht ausgewiesen wird. Unsere Seminarbedingungen mit Kundeninformationen sowie die Informationen zum Widerrufsrecht sind dieser Email beigefügt.

Bildungsangebote für junge Menschen mit Behinderung
in Kooperation mit der Evangelischen Jugendbildungsstätte Nordwalde
Jahresprogramm 2021

>>Download <<