Amt für Jugendarbeit

Amt für Jugendarbeit EKvW

Landesjugendpfarrer Udo Bußmann

Wir, das Amt für Jugendarbeit der EKvW, sind die Zentralstelle der Evangelischen Kirche von Westfalen für alle, die sich an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Westfalen beteiligen, sich für Kinder und Jugendliche engagieren und sie in Kirche und Gesellschaft unterstützen.
Wir sind der Träger des Diakonischen Jahres der EKvW (Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst) und der Gewalt Akademie Villigst, u.a. mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg.

WIR SORGEN FÜR

Vernetzung mit den anderen evangelischen Jugendorganisationen in Deutschland, den anderen Jugendverbänden, der freien und öffentlichen Jugendhilfe und nehmen teil an den wissenschaftlichen Diskursen zur Jugendarbeit.
Wir sind die Geschäftsstelle des Jugendverbandes (Jugendkammer
der Evangelischen Kirche von Westfalen).

WIR ERARBEITEN

im Team im Auftrag der Evangelischen Kirche von Westfalen und des Jugendverbandes Evangelische Jugend von Westfalen (Jugendkammer der EKvW) Positionen, Ziele und Perspektiven für die unterschiedlichen Themenbereiche gegenwärtiger Praxis in den Kirchengemeinden, Kirchenkreisen, Werken und Verbänden.

WIR SPÜREN INNOVATIONEN AUF

in Konzeptionen und Strukturen im ökonomischen, juristischen und jugendpolitischen Bereich und überprüfen die Wirksamkeit pädagogischen Handelns durch Evaluation, indem wir „dialogische Dienstleistungen“ anbieten.

UNSER ANLIEGEN

Im Glauben an Jesus Christus vertrauen wir darauf, dass Gott jeden Menschen unabhängig von seinen persönlichen Voraussetzungen als sein Kind annimmt.
In diesem Vertrauen achten wir die Würde aller Kinder und Jugendlichen
und bringen ihnen die Wertschätzung entgegen, auf die sie ein Recht haben, und gestalten so den Weg zu einer inklusiven Gesellschaft mit. Deshalb ist das Amt für Jugendarbeit folgenden Zielen verpflichtet:

  • Sinnstiftung durch christlichen Glauben in Zeiten von Individualisierung und Globalisierung

  • Identitätsbildung durch Erfahrungen mit anderen in „geschützten Räumen“

  • Ganzheitliche Bildung, die kognitive, emotionale, kulturelle, politische und soziale Kompetenzen integriert und alle Sinne einbezieht

  • Partizipation, verstanden als aktive Teilhabe an allen Prozessen, die für Kindern und Jugendliche wichtig sind

  • Inklusion als Orientierung an der Vielfalt und den individuellen Ressourcen der Kinder und Jugendlichen und Sorge für die entsprechenden Rahmenbedingungen

DAS ERREICHEN WIR DURCH

  • Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Beratung, Coaching und Moderation
  • Fachtage
  • Politische Vertretung und Lobbyarbeit
  • Vernetzung und Koordination
  • Organisieren und Verwalten von Mitteln
  • Forschung (wissenschaftlicher Diskurs)
  • Erstellung von Arbeitshilfen und Veröffentlichungen
  • Begleitung der Gremien
  • Zentrale | landesweite Veranstaltungen der Evangelischen Jugend von Westfalen
  • Projektberatung und -management
  • Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen
  • Jugendbildungsarbeit

UNSERE STRUKTUREN

  • Leitung, Geschäftsführung und Öffentlichkeitsarbeit des Amtes für Jugendarbeit und des Jugendverbandes sowie deren Verwaltung.
  • Handlungsfelder: Arbeit mit Kindern, Beratung und Moderation, Ehrenamt, Eine-Welt-Arbeit, Freizeit- und Erlebnispädagogik, Gewalt und Rassismus, Grundsatzfragen, Inklusive Pädagogik, Kulturpädagogik,
    Junge Kirche: Glauben und Leben, Kinder- und Jugendschutz, Mädchenpolitik, Medienpädagogik und Offene Arbeit.
  • Das Diakonische Jahr ist das Freiwillige Soziale Jahr und der Bundesfreiwilligendienst der EKvW. Jugendliche und junge Erwachsene werden in Einsatzstellen der Jugendarbeit und der Diakonie vermittelt. Das Diakonische Jahr verantwortet die 25 Bildungstage für jede und jeden Freiwilligen in Gruppen und übernimmt die intensive pädagogische Begleitung und individuelle Beratung.
  • Die Gewaltakademie Villigst bildet Villigster Deeskalationstrainerinnen und –trainer Gewalt und Rassismus aus, bildet sie fort und vermittelt Trainings für Gruppen aus Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendhilfe, Schule und Diakonie zu den Themenfeldern Gewalt, Rassismus, Rechtsextremismus, veröffentlicht Arbeitsmaterialien und initiiert und begleitet Projekte etc. Sie unterstützt die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg.