Kirchlicher Jugendplan

Kirchlicher Jugendplan

Der Kirchliche Jugendplan ist seit Anfang 2015 komplett überarbeitet. Dies betrifft sowohl die Richtlinien, als auch die Anträge und Verwendungsnachweise.

Hinweise zur Handhabung:
Ab sofort wird ausschließlich die digital ausgefüllte neue Excel-Datei für die Förderung aus dem Kirchlichen Jugendplan angenommen.

Die Datei kann für Anträge
a) nach dem Ausfüllen mit eingescannter Unterschrift per Mail an das Amt für Jugendarbeit geschickt werden,

b) alternativ kann auch der ausgedruckte Antrag mit Stempel und Unterschrift zurückgeschickt werden.

Der Verwendungsnachweis kann ausschließlich ausgedruckt und mit Originalunterschrift verschickt werden.

 

Hier finden sich die neuen Richtlinien

Download der Excel Datei mit Anträgen und Verwendungsnachweisen (aktuelle Version Januar 2017)

 

Technische Hinweise:
Die Excel-Datei ist nur bearbeitbar mit einer Office-Version 2010 und neuer.
Achtung Makros! Falls Ihr System Makros aus sicherheitsgründen deaktiviert, bitte unbedingt über Schaltfläche aktivieren (siehe Bild).

 

Weiter Hinweise zur Nutzung:
Zu Beginn sollte immer das erste Arbeitsblatt komplett ausgefüllt und als Standardformular für den eigenen Kirchenkreis/Verband abgespeichert werden. So brauchen die Grunddaten in Zukunft nicht jedes Mal neu eingetragen werden und sie können bei den verschiedenen Anträgen übernommen werden. Auch werden sie für den Verwendungsnachweis übernommen.

 

Wichtige inhaltliche Hinweise zur neuen Fassung:

  • Alle Anträge müssen über die jeweilige Zentralstelle des Kirchenkreises/Verbandes bis spätestens 01.03. des Förderjahres gestellt werden (hier gilt der Eingangsstempel im Amt für Jugendarbeit der EKvW).
  • Die Eigenmittel (mind. 10%) des Trägers der Maßnahme sind mit den Teilnahmebeiträgen verrechenbar.
  • Gefördert werden Personen von 6 bis 26 Jahren. Bei Ökumene-Maßnahmen und Konficamps ist eine Förderung erst ab 12 Jahren möglich!
  • Spätestens 3 Monate nach Beendigung der Maßnahme ist der vollständige Verwendungsnachweis einzureichen. Für Maßnahmen im November und Dezember muss der Verwendungsnachweis spätestens bis zum 31. Januar des Folgejahres eingereicht werden.
  • Spirituelle Maßnahmen:
    Hier werden nur noch max. 30 % der Gesamtkosten gefördert.

  • Teilnehmendenlisten müssen bei Ökumenemaßnahmen, Inklusiven Maßnahmen und Konficamps mit dem Verwendungsnachweis eingereicht werden: Die TN-Listen müssen Vorname, Name, Straße, PLZ, Ort und Alter enthalten und von den TN und Mitarbeitenden unterschrieben sein. Es kann die in der Exceldatei Anträge/Verwendungsnachweise (letztes Tabellenblatt) beigefügte TN-Liste verwendet werden, alternativ können auch andere TN-Listen verwendet werden, solange sie die gleichen Angaben enthalten.
  • Konficamps:
    gefördert werden TN bzw. Ehrenamtliche (bis 26 Jahre): pro Nacht/TN, EAM: max 4,- € (beim VN müssen die Original-TN-Listen - Mitarbeitende müssen gekennzeichnet sein- vorgelegt werden!)
  • Inklusive Maßnahmen:
    hier werden nur noch die Mitarbeitenden pro Nacht/MA mit 30,- € gefördert. Der Schlüssel TN und MA beträgt 1:4, das Verhältnis Behinderte/Nichtbehinderte mindestens 1:6.  (Behinderte TN und Mitarbeitende müssen auf der TN-Liste gekennzeichnet sein!)
  • Innovative Projekte: Ein Projekt kann höchstens 2 x in Folge gefördert werden.

Wir möchten noch mal darauf aufmerksam machen, dass lt. Beschluss des Finanzausschusses ab diesem Jahr keine Abrechnung der Quote (Schulung und Bildung) mehr möglich ist.

 

Mit lieben Grüßen,

Knut Grünheit
Geschäftsführer des Amtes für Jugendarbeit

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Sondermittel Reformation

Die Jugendkammer der Evangelischen Kirche von Westfalen hat auf ihrer Sitzung am 10.06.2016 beschlossen, im Zeitraum vom 31.10.2016 bis zum 31.10.2017 mindestens 95 Projekte zum Reformationsjubiläum in Kirchengemeinden und 28 Projekte in Kirchenkreisen  zu fördern.

Das Thema dazu lautet: „Kampagne Juenger - einfach frei - Aktiv Christ sein in der Jugendarbeit“

Das Landeskirchenamt hat dazu insgesamt 65.000,- € zusätzliche Projektmittel zur Verfügung gestellt, die über den Finanzausschuss der Jugendkammer verteilt werden. Um das Antragsverfahren so einfach wie möglich und den Vorgaben entsprechend zu gestalten, wird das bewährte Antragssystem des Kirchlichen Jugendplanes übernommen und die bekannten Formulare in einer angepassten Version verwendet. Die Anträge sind wie üblich über Zentralstellen der Jugendarbeit einzureichen (idR. Jugendreferate des KK)   und müssen bis zum 30. November 2016 vorliegen. Alle weiteren Einzelheiten sind in den Förderrichtlinien beschrieben.
Wir freuen uns über viele interessante und bunte Projektanträge, aus denen die gelebte Vielfalt der Kinder- und Jugendarbeit in Westfalen, ihr spiritueller Kern und die Aktualität der Reformation deutlich werden.